Escrivà liess uns wissen: "Schlaudraff hat sich bereits in der so genannten Rehabilitatiòn unwirsch und renitent gezeigt und insbesondere sämtliche Flagelationskurse unentschuldigt versäumt. Aus diesem Grund hat die zentrale Vereinsmacht schweren, aber reinen Herzens entschieden, der wohl talentierten, aber instabilen Charakter aus dem Teamgefüge zu entfernen, bzw. ihm schon gar nicht zu einem Eintritt zu verhelfen. Opus Dei wünscht dem Fussballer gleichwohl eine frohe Reise."
Premiere-Kommentator Haag übersetzt es so: "Schlaudraffs Charakter war leider nicht bayuwarisch strukturiert."
Soviel zum grössten Talent des westdeutschen Fussballs seit Bernd Hobsch.