..., leider nur in Luzern. Liebes Team Geri S. Gwonder Stiftig, habe mich Deiner unterstützend angenommen, nächstenliebend, selbstverständlich, und keineswegs für irgendwelche olympischen Ferkeleien zu haben (haben schon genug mit den Bischöfen und Kardinälen, die unsere Messdiener hinterrücks zu gut behandeln, ausserdem gehört das Zölibat abgeschafft, meine rasierte Köchin wird es mir danken, doch das soll unter uns bleiben): Habe heute Esteban Ruud van Frei im Restaurant Helvetia in Luzern zur Brust genommen, mal kräftig die Wade geknetet, Narben verglichen und ihn (zugegebenermassen) etwas kumpelhaft in die Eier gekniffen. Ich muss leider berichten, dass Alexander die nächsten Monate nicht aus dem Chorgestühl der Versehrten auftauchen wird. Der Mann macht auf mich einen ganz, ganz schlechten Eindruck. Deshalb unser göttlicher Tipp: Verkaufen.
Opus Dei wünscht trotzdem alles Gute und spendet leisen Trost: Unseren vatikanischen Gotteskrieger läufts gerade auch nicht blendend, obwohl wir diszipliniert bleiben, selten lachen und uns regelmässig Schmerzen zufügen. Gottes Wege sind unergründlich. Ebenso jene unseres guten Polens, Podolski, und des edlen Wildens, Ishiaku. Ganz zu schweigen vom lustigen Dänen, Sörensen.
Kardinal Escriva